Anfang Mai findet die nächste bundesweite Mitmachaktion statt. Mehr Informationen finden Sie hier!
Unser Familien-nachmittag dreht sich diesmal rund um die Stunde der Gartenvögel. Mehr Infos und Anmeldung hier!
Die NABU-Gruppe am Federsee bietet uns einen exklusiven Rundgang an. Mehr Infos und Anmeldung hier.
Wir bieten Anfang Juni eine kostenlose Vogelstimmenführung in der Friedrichsau an. Mehr Infos hier!
In Vorbereitung des zweiten Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) hat der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) eine Mitmachbörse freigeschaltet auf der man sich online für die Mitarbeit an diesem Projekt bewerben kann. Weitere Informationen gibt es auf der ADEBAR-Webseite.
In diesem Zusammenhang hier ein Aufruf zur Erfassung von Schwalben- und Mauersegler-Niststätten im Ulmer Süden, Messtischblatt 7625 Quadrant 2, s. angefügte PDF.
Das Gebiet umfasst Söflingen bis zur Blau und einen Teil der Innenstadt, Grimmelfingen, das Industriegebiet Donautal und den Großteil von Wiblingen.
Unsere Mitglieder Christoph Öhm-Kühnle und Andreas F. Kahrs werden für ADEBAR das Gebiet begehen und alle Vogelarten und -reviere kartieren, die sie dort entdecken.
Schwalben und Mauersegler sind besonders schwierig. Sie sind leicht zu beobachten, aber die Brutstätten oft schwer zu finden. Da sie in Siedlungen vorkommen und ihre Nester den Bewohnern oft bekannt sind, wären die Kartierer dankbar, wenn ihnen Brutstätten aus den vergangenen Jahren gemeldet werden könnten. Dann könnten sie diese Stellen direkt aufsuchen und nachschauen, ob die Vögel sie im Sommer wieder beziehen oder nicht. Das würde ihnen viel Zeit sparen.
Sie als naturinteressierte NABU-Mitglieder und -Freund/innen haben wahrscheinlich die besten Kenntnisse über die Vogelwelt rund um Ihre Wohnanlage. Bitte senden Sie Hinweise auf Schwalben- und Mauersegler-Brutplätze an:
christoph.oehm@gmx.net
Wir schauen dann nach.
Mit freundlichen Grüßen
Christoph Öhm-Kühne
Andreas Kahrs
Wiltrud Spiecker
NABU Ulm/Neu-Ulm
Das Usutu-Virus verursacht bei Amseln eine tödliche Erkrankung. Äußere Symptome sind nicht eindeutig, wie Mattigkeit, struppiges Gefieder, oft kahle Stellen am Kopf. Der NABU-Bundesverband bittet die Bevölkerung um Mithilfe, erkrankte oder verendete Vögel über ein Online-Formular zu melden und tote Tiere zur Untersuchung an das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg oder Veterinär-Untersuchungsämtern zu senden. Unter folgendem Link können Beobachtungen toter Vögel gemeldet werden. Dort gibt es auch eine Anleitung zum Verschicken toter Tiere. Diese Meldungen helfen das Ausbruchsgebiet einzugrenzen.
Weitere Informationen zum Usutu-Virus finden Sie unter diesem Link.
Bei Interesse bitte melden bei nabu.ulm89@gmail.com, wir melden uns umgehend zurück!
Wir setzen uns im Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm und in vielen angrenzenden Gemeinden für die Belange des Natur- und Umweltschutzes ein.
Auf unserer Website finden Interessierte Informationen zu unseren Veranstaltungen, Projekten und Möglichkeiten, wie sie sich aktiv an unserer Arbeit beteiligen können.
Fotos: NABU / Wiltrud Spiecker
Zum Mitmachen müssen Sie nicht unbedingt Mitglied sein, aber wenn Sie unsere Arbeit gut finden,
dürfen Sie gern dem NABU beitreten. Einen Mitgliedsantrag finden Sie hier. Wir würden uns freuen!
Frühling und Sommer sind die Jahreszeiten, zu denen Jungtiere in Not geraten können. Wenden Sie sich bei Jungvögeln z.B. an
Wegen größerer Vögel (Tauben, Rabenvögel, Enten ...) bitte beim Tierheim anrufen: 0731-979231-50 (Zentrale) bzw. -54 (Kleintiere), auch am Wochenende. Überregional können Sie sich an das NABU-Vogelschutzzentrum in Mössingen wenden, Mo-Fr 9-12 und 14-17 Uhr, Tel. 07473 1022
Sehr hilfreich sind auch die Seiten der Wildvogelhilfe: https://wp.wildvogelhilfe.org/vogelwissen/die-aufzucht/jungvogel-gefunden-was-ist-zu-tun/
Bei Kleinsäugern wie Eichhörnchen, Igel oder Siebenschläfern:
Bitte nicht per E-Mail! Notfälle sind zu eilig!
Alle Genannten sind ehrenamtlich tätig und können nicht immer Hilfe zusagen!
Haben Sie überregionale Fragen rund um die Natur? Dann erreichen Sie den NABU zentral über die Naturtelefonnummer: 030 28 49 84
60 00, Mo-Fr von 9:00 bis 16:00 Uhr.